Privatpraxis für Psychotherapie und Hypnose in Dortmund

Christoph Mroczek - Heilpraktiker für Psychotherapie

Einzeltherapie - Paartherapie - MPU Beratung

Über mich

Jahrgang 1972, Geburtsort Myslowitz / Polen

In Deutschland lebend seit 1988, verheiratet

Heilpraktiker für Psychotherapie, psych. Berater, Hypnose Therapeut, MPU-Berater, Sterbebegleiter, Trauerbegleiter, Qualitätsbeauftragter im Gesundheitswesen, Krankenpfleger

bis 2001 Pflegerische Leitung einer kardiologischen Station 

in einer Klinik in Velbert

bis 2005 Praxisanleitung für die Prozessqualität bei einem Klinikverbund in Wuppertal

bis 2011 Qualitätsbeauftragter bei einem Klinikverbund 

in Wuppertal

bis 2013 Mitarbeiter in einer Einrichtung für Menschen mit Behinderungen in Hagen

bis 2014 Mitarbeiter in einer psychiatrischen Abteilung 

in Herdecke

bis 2015 Heilpraktiker für Psychotherapie in einer Praxisgemeinschaft in Dortmund Kirchhörde

seit 2015 Heilpraktiker für Psychotherapie in der eigenen Praxis in Dortmund Hörde

seit 2017 ehrenamtliche Sterbebegleiter bei den Malteser Hospizdiensten in Dortmund

seit 2018 ehrenamtliche Trauerbegleiter bei den Malteser Hospizdiensten in Dortmund

Re​gelmäßige Fort- und Weiterbildung ist mir wichtig sowohl für die therapeutische Tätigkeit als auch für die persönliche Entwicklung. Nachfolgend ein Ausschnitt: 

  • Psychologischer Berater
  • diverse Fortbildungen zum Thema "Kommunikation", darunter u.a.:
- Personenzentrierte Gesprächsführung

- Gewaltfreie Kommunikation

  • Hypnose und Hypnosetechniken (Fortgeschrittene)

  • Medizinische Hypnose darunter:

- Hypnosetherapie bei Ängsten und Phobien

- Schmerztherapie und Analgesie mit Hypnose

- Traumatherapie mit Hypnose

  • Akzeptanz und Commitment Therapie

  • Meditation

  • MPU-Berater

  • Sterbende begleiten

  • Trauernde begleiten

  • Interner Auditor und Qualitätsbeauftragter in Einrichtungen des Gesundheitswesens

  • Studium Politik und Verwaltungswissenschaften

  • Systematisches Studium des Buddhismus

In der Begegnung mit meinen Klienten, aber auch im Kontakt mit den Menschen in meinem privaten Umfeld, lasse ich mich von dem Ansatz Carl Rogers leiten:

"Keiner weiß besser, was ihm gut tut und für ihn notwendig ist, als der Betroffene selbst. Wir können einander also nicht beibringen, was für unsere Entwicklung förderlich und für unsere Probleme hilfreich ist. Nicht mit noch so ausgeklügelten Techniken. Aber wir können einander dabei unterstützen, es selbst herauszufinden."